Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Sir Antonio PappanoMittwoch, 30.11.2022 / 20:00,

Sir Antonio Pappano - Leitung
Janine Jansen
- Violine
Chamber Orchestra of Europe

»Dirigat der Superlative« London Times

Mittwoch, 30.11.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Maurice Ravel: "Le Tombeau de Couperin" für Orchester
Sergej Prokofiev: Violin-Konzert Nr.1 op.19
Antonin Dvorak: Serenade für Orchester
Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" für Symphonie-Orchester

Andy McKeeDonnerstag, 01.12.2022 / 20:00,

Andy McKee - acoustic guitar
»Ein Gitarrist wie von einem anderen Stern«

Donnerstag, 01.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Andy McKee ist einer der weltbesten Akustikgitarristen – Das beweisen allein schon die Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat. Es ist seine jugendliche Energie, seine Hingabe zu Songstrukturen und melodischen Inhalten, die ihn vom Rest abheben. Andy McKee unterhält sowohl das Auge als auch das Ohr, indem er die Stahlsaitengitarre durch veränderte Tunings, Tapping, Partial Capos, perkussive Schläge und seine charakteristische zweihändige Technik auf magische Weise in ein volles Orchester verwandelt.

Brad MehldauMontag, 05.12.2022 / 20:00,

Brad Mehldau - piano
»Der große Romantiker des Jazz Pianos«

Montag, 05.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 23.3.20/24.4.21/28.2.22! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Der hochkarätige Grammy-Gewinner Brad Mehldau gilt als der große Romantiker des Jazz Pianos. In seinen hochlyrischen Solokonzerten zeigt er sich nicht nur als virtuoser Improvisator mit brillanter Technik, sondern auch als eklektischer Kurator mit Eigenkompositionen und Jazz-Standards.

»Brad Mehldau glänzt am Flügel mit Champions-League-Niveau.« Hamburger Abendblatt 3/2020

»Meine Solokonzerte sind eine direkte, sehr intensive Form der Empathie mit meinem Publikum. Es ist etwas passiert, aber das Wichtige daran kann man nicht wirklich in Worte fassen.« Brad Mehldau

Norbert Schneider Freitag, 09.12.2022 / 20:00,

Norbert Schneider - vocal & guitar
& band

»So wie´s is«

Austropop – wiederauferstanden und quicklebendig!

Freitag, 09.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Norbert Schneider weist heute längst eine breitere schöpferische Potenz auf als einst Udo Jürgens vor „Merci, Chérie“. Gegenwärtig nahezu spürbar, dass bei Norbert Schneider eine eigendynamische Initialzündung ansteht wie sie bei seinem großen Kollegen und Kärtener Landsmann einsetzte vor dessen Initialzündung nach dem Gewinn des ESC respektive Grand Prix Eurovision de la Chanson in 1966.“ Jury  „Preis der deutschen Schallplattenkritik“



Der Wiener Norbert Schneider gehört zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat: Mit seiner Gitarre und seiner drei Oktaven umfassenden Stimme erschafft er eine Brücke zwischen den verschiedensten Musikstilen. Der eigensinnige Austropop des "besten Liveacts Österreichs" mit Einflüssen aus den unterschiedlichsten Genres sowie seine fulminate acht-köpfige Band sorgen für ein einmaliges musikalisches Erlebnis. Der 3-malige Preisträger des begehrten Amadeus Austrian Music Awards blickt auf eine beeindruckende Reihe von Chartplatzierungen und weitere Auszeichnungen wie Goldene Schallplatten, den Vienna Blues Award oder den Concerto Poll Preis.

Nachholkonzert vom 27.3.2020 & 13.11.2021.
Bereits erworbene Karten behalten Gültigkeit.

Rudolf BuchbinderSonntag, 11.12.2022 / 11:00,

Rudolf Buchbinder
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VII

»Vollendete Balance« SZ

Sonntag, 11.12.2022 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abschluss-Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111

„Rudolf Buchbinders solistische Überlegenheit speist sich aus dem Erfahrungsschatz jahrzehntelanger Beethoven-Interpretation. Das produktive Arbeitsverhältnis mit Beethoven ist zur Lebensfreundschaft geworden. Rudolf Buchbinder, der fleißige Analytiker, hat in den letzten Jahren enorm an Ausdruckstiefe gewonnen. Brillant, unprätentiös und mit sensibler Intelligenz.“ (SZ „Vollendete Balance“)

Weihnachten mit Senta BergerSonntag, 11.12.2022 / 15:30,

Weihnachten mit Senta Berger
& die »Hofkapelle München«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Sonntag, 11.12.2022 / 15:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Senta Berger lässt es funkeln und glitzern. Lassen Sie sich mit persönlichen Geschichten der Grand Dame  und Werken u.a. von Oscar Wilde, Hermann Hesse und Joachim Ringelnatz auf die wohl schönste Zeit des Jahres -  Weihnachtszeit - einstimmen.
Das größte Glück, das die Weihnachtszeit bringen kann: „Zusammen sein, sich gut sein.“, daran erinnert uns die große Senta Berger.
„Ein kurzweiliger Abend – fein austariert zwischen Besinnlichkeit, Humor und kritischen Akzenten. “ („Senta Berger verteidigt das Christkind mit einer Ohrfeige“ Luzerner Zeitung)

„Wunderbare Stücke hat Senta Berger zusammengetragen und wer sich von Sentas Charme bezaubern ließ, war danach überzeugt: Der Weihnachtsmann muss ein Wiener sein!“ (Münchner Merkur)

Advents-Lesung begleitet barocken Meisterwerken von Antonio Vivaldi, Archangelo Corelli und Johann Sebastian Bach

Nachholtermin für den 17.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!
 

STATUS QUOSonntag, 11.12.2022 / 19:00,

STATUS QUO
MANFRED MANNS EARTHBAND

Out Out Quoing XMAS Tour 2022

Sonntag, 11.12.2022 / 19:00 Olympiahalle    >> mehr ...

Status Quo are back! Endlich! Nachdem die für 2020 geplante „Backbone“-Tour aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, stehen Francis Rossi & Co. für 2022 in den Startlöchern. Der Startschuss für Deutschland fällt am 20.03.22 in Karlsruhe. Doch es kommt noch besser, denn wegen der großen Ticket-Nachfrage, und weil Status Quo die deutschen Fans traditionell besonders am Herzen liegen, kommen die britischen Boogie-Könige im Dezember 2022 gleich noch mal nach „good old Germany“!

 „We love Deutschland“, verrät Rossi und kündigte heute – gemeinsam mit Veranstalter KBK – für 2022 zusätzlich eine große Weihnachtstour an.
Titel der Konzertreise, die durch die größten deutschen Hallen führt:  „Out Out Quoing – XMAS Tour 2022!“

Als „very special guest“ begrüßen Status Quo dabei Manfred Mann´s Earth Band. Die Fans können also gleich zwei legendären Rockband entgegen fiebern – und jeder Menge unvergesslicher Mega-Hits. Manfred Mann und seine Earth Band eröffnen die großartigen Abende mit Klassikern wie „Blinded By The Light, „For You“ und „Mighty Quinn“.

Nachholtermin vom 11.11.2020! Karten behalten die Gültigkeit!

J.S. Bach WeihnachtsoratoriumMontag, 12.12.2022 / 20:00,

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Montag, 12.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie „Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brilliante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Chor, Solisten & Orchester BWV 248 Kantaten Nr. I – III & VI

Arcis-Vocalisten München & das Barockorchester »L’Arpa festante«
Verena Gropper Sopran
Jan Börner Altus
Nikolaus Pfannkuch Tenor
Matthias Horn Bass
Thomas Gropper Leitung

Nachholtermin für den 15.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Luise KinseherSonntag, 18.12.2022 / 20:00,

Luise Kinseher - Erzählerin
Tölzer Knabenchor

»Alpenländische Weihnacht«

Sonntag, 18.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Eine Premiere: "Mama Bavaria" Luise Kinseher und der weltberühmte Tölzer Knabenchor unter der Leitung von Christian Fliegner laden ein zur großen "Alpenländischen Weihnacht".

Niemand geringeres als der große Herbert von Karajan schätzte den Tölzer Knabenchor »als einen der besten der ganzen Welt«. Der 1956 in Bad Tölz gegründete ehemalige Pfadfinder-Singergruppe gehört zu den berühmtesten Knabenchören und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.

„Der Tölzer Knabenchor und die Mama Bavaria passen einfach wunderbar zusammen! Ich freue mich auf unvergessliche, weihnachtliche Momente.“ Luise Kinseher

Nachholtermin für den 22.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Ulrich TukurDienstag, 20.12.2022 / 20:00,

Ulrich Tukur - Gesang, Klavier, Akkordeon
& die Rhythmus Boys

»Rhythmus in Dosen - das Jubiläumskonzert«

Dienstag, 20.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

»Rhythmus in Dosen« steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys gemeinsam zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Zu ihrem 125-jährigen Jubiläum steht die nach eigener Aussage „älteste Boygroup der Welt“ wie ein Fels in der Brandung des wechselnden Geschmacks, denn diese vier alterslosen Musiker garantieren gleichbleibende Qualität auf höchstem Niveau und gewähren dem Publikum so die kostbare Illusion der Permanenz. Das Resultat: Großartige Musikabende, gespickt mit viel Enthusiasmus!

„Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick.“ (Hamburger Abendblatt)

Nachholtermin für den 13.1.2022! Karten behalten die Gültigkeit!

Blechschaden & Bob RossDonnerstag, 29.12.2022 / 20:00,

Blechschaden & Bob Ross
»Das etwas andere Konzerterlebnis«

Donnerstag, 29.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern –allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble »Blechschaden« präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität.

Freuen Sie sich auf das traditionelle Konzert zum Jahreswechsel – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

Nachholtermin für den 2.1.2021 bzw. 31.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Prunkvolle Silvester-Gala mit Händel´s Te Deum & FeuerwerksmusikSamstag, 31.12.2022 / 15:00,

Prunkvolle Silvester-Gala mit Händel´s Te Deum & Feuerwerksmusik
Großer Chor der Arcis-Vocalisten
Thomas Gropper -Leitung

Samstag, 31.12.2022 / 15:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Große Emotionen liegen in dieser letzten Nacht des Jahres in der Luft!
Der Barock-Komponist Georg Friedrich Händel war schon zu Lebzeiten legendär. Wie bei kaum einem anderen Komponisten trifft seine Musik den Ton für festliche Anlässe auf unerreichte Weise. Mit seinem glanzvollenDettinger Te Deum“, der berühmten „Feuerwerksmusik" verzaubern der große Chor der Münchner Arcis-Vocalisten und Thomas Gropper ihr Publikum mit prachtvollen Klängen, Pauken und Trompeten, bevor das Jahr mit berühmten Arien und Chören wie dem „Halleluja“ aus Händels „Messias“ verabschiedet wird. Eine stimmungsvolle Silvestergala im festlichen Herkulessaal der Residenz zu München!

Georg Friedrich Händel:  
„Dettinger Te Deum“ für Soli, Chor und Orchester HWV 283
„Music for the Royal Fireworks“ Feuerwerksmusik HWV 351
Chöre und Arien aus "Der Messias" HWV 56

Chor der Arcis-Vocalisten
Barockorchester »L' arpa festante«
Andreas Pehl
Altus
Christian Rathgeber Tenor
Andreas Burkhart Bass

Thomas Gropper Leitung

 
 
 

Avishai Cohen TrioSamstag, 14.01.2023 / 20:00,

Avishai Cohen Trio
»Cohens Trio - Feuer und Flamme«

Samstag, 14.01.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Avishai Cohen acoustic bass, vocals
Guy Moskovich piano
Roni Kaspi percussion

Avishai Cohen spielt längst auf Augenhöhe mit seinen Idolen – ein Weltstar, der mit Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Chick Corea, Wynton Marsalis, der R’n’B-Sängerin Alicia Keys und zahlreichen Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra musiziert und viele preisgekrönte Alben veröffentlicht hat. Cohen präsentiert in seinem Trio auch diesmal mit dem Wahl-New Yorker Guy Moskovich am Piano und der Israelin Roni Kaspi absolute Ausnahmetalente an ihren Instrumenten. Ihr neues Programm „Shifting Sands“ unterstreicht die besondere Alchemie, die Cohens Musik bietet.

„Das Trio war Feuer und Flamme. Ihre Songs waren klanglich so vielschichtig. Fast unglaublich, dass nur drei Instrumente solche Klänge erzeugten. Schlagzeugerin Roni war durchwegs herausragend. Sie brachte eine wilde Intensität und Leidenschaft und gleichzeitig ein wahnsinnig präzises, aber lockeres Rhythmusgefühl mit.“ (The Strand London/London Jazz Festival 2021)

Lucas Debargue Sonntag, 29.01.2023 / 11:00,

Lucas Debargue - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Absolut auf der Höhe seines Spiels « Gramophone Music Review

Sonntag, 29.01.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A. Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Milosz Magin: Konzert Nr. 3 für Klavier, Orchester und Schlagzeug
W.A.Mozart: Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503

"Lucas Debargue betritt mit souveräner Meisterschaft interpretatorisches Neuland.“ Gramophone Klassikmagazin

Der junge Franzose fand auf recht ungewöhnliche Weise und verschiedene künstlerisch-intellektuelle Erfahrungen den Weg zum internationalen Erfolg. Seitdem begeistert er mit einer ebenso fein perlenden wie poetischen und hoch virtuosen Wiedergabe, die jedes Konzert bis ins kleinste Detail ausleuchtet. Klarheit und Transparenz, Komplexität, Tiefe und Emotionalität, aber auch die gleichermaßen französisch wie polnisch anmutende pianistische Eleganz von Milos Magins rhapsodischem Klavierkonzert erinnert in vielerlei Hinsicht an die Werke Chopins.

Daniel Giglberger Violine & Leitung

Dhafer YoussefSamstag, 04.02.2023 / 20:00,

Dhafer Youssef
& band

»Street of Minarets«

Samstag, 04.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Miron Rafaelovic trumpet
Daniel Garcia piano
Pablo Camineiro bass
Shayan Fathi drums

Dhafer Youssef ist ein musikalischer Globetrotter. Handfester Jazz, vermischt mit arabischen Melodien und überirdisch schönem Gesang verbindet dieses „Worldmusic“-Ausnahmetalent zu bisher ungehörten Melange in fast schon mystischer Sufi-Tradition. Dhafers poetisches Oudspiel, sein feines Gespür für komplexe Kompositionen und die faszinierende Linienführung seiner unglaublich klaren, intensiven Stimme überzeugen weltweit. Mit seinen treibenden Beats und seiner Offenheit gegenüber neuen Klängen hat er seine Musik auch für ein junges Publikum hochattraktiv gemacht – mit stets einem klaren Ziel vor Augen: "Ich will Schönheit erzeugen."

Alexandra Dovgan Sonntag, 05.02.2023 / 11:00,

Alexandra Dovgan - Klavier
Münchener Kammerorchester

Emilia Hoving
- Leitung
»Ich sage Alexandra eine große Zukunft voraus« Grigory Sokolov

Sonntag, 05.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einojuhani Rautavaara: „Divertimento für Streicher“
W.A.Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

"Mit fünf Jahren bewarb sich Alexandra Dovgan zum Klavierstudium. Mit 14 Jahren beginnt sie jetzt ihre Weltkarriere. Das Erstaunliche an Alexandra Dovgan ist nicht ihre pianistische Fingerfertigkeit, sondern die Tatsache, dass sie auch etwas zu erzählen hat." (Wunderkind / SZ Feuilleton Mai 2022)

"Was wir hören ist die Interpretation eines erwachsenen Individuums, einer voll ausgeformten Persönlichkeit. Und doch gibt es Dinge, die nicht gelehrt und gelernt werden können. Alexandra Dovgans Talent ist außergewöhnlich vielseitig und ausgewogen, ihr Spiel wahrhaftig und konzentriert.“ (Grigory Sokolov

"Sensationell: Die junge finnische Dirigentin Emilia Hoving springt beim Tourneekonzert des Radio-France-Orchesters ein - und begeistert in Berlin. Sie ist eine Entdeckung. Hoving tanzt förmlich auf dem Pult bei Strawinskys "Feuervogel"-Suite, und sie bringt die Töne zum Tanzen, dirigiert mit diffizilem Schlag, hält die Spannung, elektrisiert die Luft." Tagesspiegel 3/22

TAOMontag, 06.02.2023 / 20:00,

TAO
»Die Rückkehr der Trommel-Samurai«

Montag, 06.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Millionen konnte das japanische Trommel-Ensemble bereits weltweit begeistern. TAO belebt die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen des Pops und kehrt nun nach Deutschland zurück. Furiose Rhythmen, die sich zu einem aufpeitschenden Trommelgewitter steigern, dargeboten mit außerordentlicher Präzision, Wucht und Ausdauer. TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis, TAO ist überquellende Lebendigkeit und enorme Musikalität. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie in einem Wechselspiel zwischen dem tiefen Grollen der riesenhaften Wadaiko- Trommeln und zarten, zerbrechlichen Momenten voll lyrischer Schönheit, erwachsen aus der Philosophie des Fernen Ostens.

„Der rhythmische Zweikampf an der Riesentrommel wurde zu einem Höhepunkt, bei dem die Spieler mit rasendem Trommelfeuer und mit ihrer Powervirtuosität das Publikum vor Begeisterung aus den Sitzen rissen.“ (Hamburger Abendblatt)

Nachholtermin für den 8.2.2022! Die Karten behalten Gültigkeit!

Igor LevitDonnerstag, 16.02.2023 / 20:00,

Igor Levit - Klavier
»Virtuosität, Brillanz, Gänsehaut«

Donnerstag, 16.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121 (Arr. Max Reger)
Gustav Mahler: Adagio aus der 10. Symphonie (Arr. Ronald Stevenson)
Franz Schubert: Drei Klavierstücke D 946
Sergei Prokofiev: Sonate für Klavier Nr. 7 B-Dur op. 83

„Das Gefühl für die Größe war unvergesslich, ebenso wie Levits Berührung: Dicht flüssiges, tiefes Donnern; kohlschwarze starke Akkorde; extrem weiche Passagen, die kandiert klangen, wie Schnee, der im Mondlicht glitzert.“ NY Times über Igor Levits Carnegiehall-Rezital 2022

„Jede menschliche Emotion ist Hoffnung, jede mögliche Geste, jedes mögliches Gefühl oder jeder Gedanke im Epizentrum jedes Kunstwerks. Der einzige Grund, warum Menschen Kunst erschaffen, ist, um sich selbst zu verstehen: Warum man fühlt, was man fühlt, warum wir leben.“ Igor Levit

"Des Wahnsinns ganze Fülle" SZ 10/2022

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 20.02.2023 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Mit Ukes und Dollerei!«

Montag, 20.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Don‘t call it Mandoline! Vor mittlerweile über 30 Jahren aus Jux und Dollerei gegründet, hat sich das Ukulele Orchestra of Great Britain längst zu einer international angesehenen Institution des trockenen englischen Humors entwickelt.
Die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“  amüsierten nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, sondern standen auch gemeinsam mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf der Bühne. Ein urkomischer Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk und Rock'n'Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Pures Entertainment, mit ebenso viel Spaß und britischem Humor wie musikalischem Können und tiefsinnigen Überraschungen.

„Der Siegeszug der „Schrumpfgitarre” wird geradezu frenetisch gefeiert – im Publikum werden gar einige Exemplare emporgereckt: Ein ernstzunehmendes Instrument, das schlichtweg gute Laune macht.“ (Hamburger Abendblatt „Siegeszug der Schrumpfgitarre“)

Nachholtermin für den 15.2.2021 bzw. 7.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Ivan BessonovSonntag, 26.02.2023 / 11:00,

Ivan Bessonov - Klavier
„Weltklangtheater“ SZ

Sonntag, 26.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Frédéric Chopin: 4 Ballades: Nr. 1 op. 23 g-Moll, Nr. 2 op. 38 F-Dur/a-Moll, Nr. 3 op. 47 As-Dur, Nr. 4 op. 52 f-Moll
Frédéric Chopin: Andante spianato et grande polonaise brillante in Es-Dur  op. 22
Frédéric Chopin: Klaviersonate h-Moll op. 5

Für den jungen Pianisten Ivan Bessonov, Gewinner das „Eurovision Young Musicians“ 2018 in Edinburgh, offenbart sich die Welt in Frederic Chopins Musik. Der „Rising Star“, auch ein begnadeter Jazzer, arbeitet mit einem gewaltigen Fleiß und lebt im absoluten Glauben an die Musik.

„Der Pianist Ivan Bessonov hat einst zehn Klavierlehrer verschlissen. Jetzt triumphiert er in München mit Bach und Prokofjew: Es ist hochvirtuose Spiel und Gedankenkunst, die das Sperrige mit dem zwingend Natürlichen wie selbsterklärend verbindet und daraus über das Individuum hinaus Weltklangtheater schafft. Bessonov ist in der Konsequenz seines musikalischen Denkens vielleicht noch kein ausgereifter Pianist, da scheinen oft mehr Ideen zu sprudeln, als im Moment des Spielens unterzubringen sind. Aber gerade dies macht den Reiz seines Spiels aus: diese schier unbändige Neugier und der Wille, ihr künstlerisch gerecht zu werden. („Weltklangtheater“ SZ Mauro 12/2019)

Nachholtermin für den 20.02.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Nemanja RadulovićSamstag, 04.03.2023 / 20:00,

Nemanja Radulović - Violine
Ensemble Double Sens

»So klingt Magie« SZ Mauró

Samstag, 04.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ 4 Konzerte für Violine und Orchester op. 8
Alexander Sedlar: Die 5. Jahreszeit („Spring in Japan“)
Nikolai Rimsky-Korsakov: „Sheherazade“ Symphonische Suite

"Das hatte Schmiss, Feuer und Präzision. Ensemble und Solist sprühten vor Schwung und Aufmerksamkeit. Der brausende Beifall steigerte sich nach dem auf der Violine hingefegten "Paganiniana" à la Nemanja Radulović zum Orkan." ("Beifallsorkan" Eggebrecht/SZ über 2/19)

"Unerhört sensibel agiert Radulović mit seinem Ensemble und zaubert dabei das zarteste, sanglichste Flageolett hin. Auch das gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis: Dass er alle Musik so persönlich nimmt, als sei sie nur für ihn und sein Publikum komponiert. Bei Radulović ist es ein ganzes Leben, das auf seiner Geige mitschwingt." ("Spiel mit dem Feuer" SZ Feuilleton/Mauró 2/19)

Nachholtermin für den 31.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit und werden rechtzeitig gegen neue Sitzplatzkarten für das Prinzregententheater umgetauscht.

Evgeny KissinDienstag, 07.03.2023 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
»Jedes Mal neu überwältigend«

Dienstag, 07.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Johann Sebastían Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
W.A. Mozart: Sonate für Klavier Nr. 9 D-Dur KV 311
Claude Debussy: Estampes Nr.1–3 L 100
Sergej Rachmaninoff: Lilacs, Prelude Nr. 8 a-Moll op. 32, Prelude Nr. 10 G-Dur op. 23 sowie 8 Etudes

Nachholtermin vom 11.7.2022. Käufer erhalten neue Karten.

„Atemberaubende Läufe, brillante Rasanz, tiefste Innigkeit – Evgeny Kissin widmete sein Rezital im Goldenen Saal des Wieners Musikvereins dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven. Ein Abend virtuoser Superlative! Fast ein halbe Stunde Zugaben und nicht enden wollener Jubel.“ (Wiener Zeitung 2020)

„Unvereinbare Gegensätze, emotionale Schubkraft und konstruktive Durchdringung des Materials gehen bei Kissin zusammen – dank einer nach wie vor stupenden Virtuosität.“ („Ungeschminkte Wahrheiten – Kissin brilliert im ausverkauften Gewandhaus“ Leipziger Volkszeitung 2020)

Evgeny Kissins Konzerte haben etwas, das jedes Mal neu überwältigt. Für ihn zählt nur der musikalische Moment. Sobald er am Klavier sitzt, sind ihm keine Grenzen gesetzt. Seine Musik berührt unsere Sinne unmittelbar. Da ist etwas, das sich zwischen den Tönen verbirgt und eine beispiellose Begeisterung hervorruft.

Eine Veranstaltung von  Bell´Arte mit freundlicher Unterstützung von Concerto Winderstein

NoaSamstag, 11.03.2023 / 20:00,

Noa - vocal & percussion
Gil Dor
- guitar & backing vocals
Or Lubianker
- bass
»Lieder wie Samt & Seide«

Samstag, 11.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Noa ist mit einer einmaligen Stimme und herausragender Bühnenpräsenz gesegnet. Ihr neuestes Album „Afterallogy“ mit Jazz- Standards wie „My Funny Valentine“ wurde letztes Jahr ein wahrer Kassenschlager. Die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Liedermacherin mit jemenitischen, israelischen und amerikanischen Wurzeln wurde geprägt durch Mentor Pat Metheny. Ihre musikalisch-lyrische Welt bildet zusammen mit Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz und Klassik den einzigartigen »Noa-Sound«.
Mit Sting, Stevie Wonder und Andrea Bocelli teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall und den großen internationalen Kon- zertsälen auf, u. a. mit den Israel Philharmonic Orchestra. Ihr „Ave Maria“ wurde ein weltweiter Hit und Synonym für Frieden und Toleranz.

Fazil SayMontag, 13.03.2023 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Omer Meir Wellber
- Leitung
BBC Philharmonic Orchestra

»Feuer vom Dirigentenpult & funkelnde Brillanz«

Montag, 13.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

DAS KONZERT ENTFÄLLT! KARTEN WERDEN ZURÜCKERSTATTET!

„Höhepunkte seiner eigenwilligen Spielfreude wurden die Kadenzen von Mozarts glanzvollem sinfonischem Opus, wo Fazil Say sich als flamboyanter Musikdarsteller der Lang-Lang-Klasse produzierte. Dafür beeindruckten die funkelnde Brillanz des Triolenflusses und der Refrain-Taumel des Finalrondos.“ SZ 3/22

Feuer vom Dirigentenpult - Omer Meir Wellber, Chefdirigent des BBC Philharmonic, beschrieb die Times London als die „wohl inspirierendste musikalische Personalentscheidung, die die BBC seit Jahren getroffen hat”. Der gebürtige Israeli trat sein Amt spektakulär bei den BBC Proms 2019 an und erwarb rasch einen internationalen Ruf als einer der spannendsten neuen Dirigenten. Er dirigiert das London Philharmonic Orchestra, das Gewandhausorchester zu Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich sowie das Israel Philharmonic Orchestra. Daniel Barenboim hat ihn ausgebildet - jetzt ist er wieder mit dem großartigen englischen Orchester in München zu erleben.

„Bei mir nimmt Instinkt eine große Rolle ein. Loslassen und Kontrolle stehen in engem Wechselspiel. Für uns Menschen ist die Kraft der Musik so überbordend, es braucht oft ein innerliches über sich Hinauswachsen, um der Situation Herr zu werden.“ Fazil Say

Wolfgang  Haffner  Magic BandSamstag, 18.03.2023 / 20:00,

Wolfgang Haffner Magic Band
Haffner/Naidu/Studnitzky/Oslender/Stieger

Samstag, 18.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Haffner ist ein exzellenter, ja ein begnadeter Schlagzeuger, das weiß man längst nicht nur in der Jazzwelt. Dass seine Karriere mit 18 begann, als ihn Albert Mangelsdorff in seine Band holte, dass ihn einige Jahre später Klaus Doldinger zu Passport holte, wo er elf Jahre lang mehr als nur den Takt angab, spricht Bände. Zahlreiche prominente Künstler*innen und Bands wie Chaka Khan, Al Jarreau, Die Fantastischen Vier, Pat Metheny, Jan Garbarek, Hildegard Knef, bei denen der fränkische Musiker seine Spuren hinterlassen hat, sprechen für sich, und auch das Trophäenregal mit Auszeichnungen und Preisen füllt sich zusehends. Wolfgang Haffner mit seiner persönlichen „Magic Band“  -  musikalische Magie mit den Virtuosen ihres instrumentalen Fachs: Alma Naidu, Simon Oslender, Thomas Stieger und Sebastian Studnitzky

Wolfgang Haffner drums
Alma Naidu vocals
Sebastian Studnitzky trumpet
Simon Oslender hammond B3
Thomas Stieger bass

Claire HuangciSonntag, 19.03.2023 / 11:00,

Claire Huangci - Klavier
Jeroen Berwaerts
- Trompete
Münchener Kammerorchester

»Lyrische Grazie und extrovertierte Wucht« Badische Zeitung

Sonntag, 19.03.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Dmitri Schostakowitsch: Adagio und Allegretto  für Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll für Klavier und Trompete op.35
J.S. Bach: Klavierkonzert D-Dur BWV 1054
Arvo Pärt: Concerto piccolo über B-A-C-H für Trompete, Orchester & Klavier
Joseph Haydn:  „Feuer-Symphonie“ A-Dur Nr. 59

„Die vielfach preisgekrönte US-Amerikanerin verfügt über brillante Technik und bewundernswerte Ausdruckskraft.“ („Tasten-Gepardin“ Merkur 3/22)

Die junge Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Von einem unbändigen Forschergeist beseelt beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire.

Der belgische Trompeter Jeroen Berwaerts ist ein musikalisches Kraftwerk und „meistert mit klarem, flexiblem Ton und brillanter Technik mühelos die brillanten Signalmotive, Triller und Läufe, verleiht aber auch den kantablen Themen starken Ausdruck“, so die einhellige Presse.


Yuki Kasai Violine & Leitung

Tigran Hamasyan TrioMontag, 20.03.2023 / 20:00,

Tigran Hamasyan Trio
»StandArt«

Einer wie Keith Jarrett - zeit.de

Montag, 20.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Tigran Hamasyan piano
Matt Brewer bass
Justin Brown drums

„Tigran Hamasyan ist der heißeste Pianist des Jazz, der Arenen ausverkauft und leidenschaftliches Lob von Künstlern wie Chick Corea, Brad Mehldau und Herbie Hancock erhält.“ (The Guardian London)

Tigran Hamasyan ist die neue Sensation am Piano. Der Gewinner des renommierten Thelonious Monk-Wettbewerbes hat mit bereits acht erfolgreichen Alben, darunter sein Solo-Album „An Ancient Observer“,
eine engagierte, internationale Anhängerschaft gewonnen. Chick Corea und Herbie Hancock gehörten und gehören zu seinen Bewunderern. Auf einzigartige Weise verbindet Tigran Hamasyan Jazz mit Post-Rock und der reichen musikalischen Tradition seines Heimatlandes Armenien. Für sein neues Programm „StandArt“, Jazzstandards als Hommage an die Musiktradition New Yorks, hat der armenische Pianist mit Bassist Matt Brewer und Schlagzeuger Justin Brown aus der New Yorker Szene sich zwei aufstrebende Jazzcracks ins Trio geholt.

Martha ArgerichSonntag, 02.04.2023 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
Oxford Philharmonic Orchestra

Marios Papadopoulos
- Leitung
„Genialisches Talent, fulminante Musikalität“ SZ 2021

Sonntag, 02.04.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Die Hebriden“ Konzertouvertüre op. 26
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Wolfgang Amadeus Mozart: "Jupiter Symphonie" Nr. 41 C-Dur KV 551

Seit mehr als 70 Jahren begeistert die Pianistin Martha Argerich - nicht nur die Klassik-Welt. Ihre Auftritte sind seit jeher von einer elektrisierenden Energie. Die eigenartige Mischung ihrer zunächst eher scheu wirkenden Persönlichkeit mit einem geradezu raubtierhaften Musikantentum, sobald sie die Herrschaft über die Tasten ergreift und diese zum Glühen bringt, hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren.Kraft, Virtuosität, Brillanz, Ungezügeltheit, Eigensinnigkeit und zugleich Tiefe, Ungeschütztheit und Poesie in ihrem Spiel – das kennzeichnet die „Löwin am Klavier“ Martha Argerich.

Der Ruf des Oxford Philharmonic Orchestra basiert auf den kompromisslosen künstlerischen Standards seines Gründers und Musikdirektors Marios Papadopoulos. Er arbeitete mit namhaften Musiker wie Vladimir Ashkenazy, Anne-Sophie Mutter, Maria Joao Pires, Menahem Pressler, Maxim Vengerov, Renée Fleming, Martha Argerich und Lang Lang zusammen. Das Oxford Philharmonic Orchestra nimmt eine einzigartige Position innerhalb der britischen Orchesterlandschaft ein. Seine Heimat ist einer der ältesten und renommiertesten Universitätsstädte der Welt, ein weltweit einzigartiges Zentrum für Exzellenz.

Nachholtermin für den 6.4.2022!

J.S. Bach »Matthäus-Passion« Freitag, 07.04.2023 / 19:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«
Arcis-Vocalisten

Regensburger Domspatzen

Thomas Gropper Leitung

Freitag, 07.04.2023 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

»Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden Tubae-Chören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen Arcis-Vocalisten gewinnt Thomas Gropper plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.« („Klar und lyrisch“ SZ)

Arcis Vocalisten, der Kinderchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Carmela Konrad Sopran
Regine Jurda Alt
Christian Rathgeber Evangelist & Tenor-Arien 
Thomas Stimmel Bass
Alban Lenzen Christusworte
Thomas Gropper Leitung

Giora FeidmanDienstag, 18.04.2023 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinetten
& Gitanes Blondes

»This is very Klezmer«

Dienstag, 18.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„This is very Klezmer“ sagt Giora Feidman über sein aktuelles Programm und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Mit dem Münchener Ensemble „Gitanes Blondes“ geht die große Klezmer-Ikone neue Wege. Waren seine bisherigen Klezmer-Besetzungen von ihm selbst zusammengestellte Gruppen, die seinen Klangvorstellungen folgten, so trifft er mit den „Gitanes Blondes“ erstmals auf eine gewachsene Besetzung, die ihren ganz eigenen Sound mitbringt – für Giora Feidman ohne jede Frage die beste Klezmer-Gruppe, die er bisher kennengelernt hat.
Ein großartiger Abend gefüllt mit traurigen Weisen und wilden Tänzen, bekannten und unbekannten Melodien, kurzweilig und spannend, mal zu Träumen, mal zum Lachen.

„Ich vermittle anderen meine innere Stimme, eine Idee, ein Gefühl. Ein Klezmer spielt nicht, er singt. Musik wird an jedem Ort der Welt verstanden, von allen Menschen, gleich welcher Religion, welcher Hautfarbe oder Sprache.“

Giora Feidman Klarinette
Mario Korunic Violine
Konstantin Ischenko Akkordeon
Christoph Peters Gitarre
Simon Ackermann Kontrabass

Arcadi VolodosDonnerstag, 20.04.2023 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
»Arcadi Volodos spielte Schubert wie ein neuer Horowitz« Ruhr Nachrichten

Donnerstag, 20.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 18.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Franz Schubert:
Klaviersonate D-Dur D 850
Robert Schumann: Kinderszenen op. 15
Robert Schumann: Fantasia in C-Dur op. 17

„Dieses Rezital in der Barbican Hall war ein Triumph für Arcadi Volodos und eine Feier der Wortmalerei durch Musik – expressionistische, aus Klängen beschworene Gefühle und Bilder.“ (www.Classicalsource.com/ London)

"Wie alles an diesem Abend mit technischer Präzision und überwältigender künstlerischer Klarheit vorgetragen, zauberte Volodos mit den Klängen seines Instruments." („Eine fantastische Klangreise“ Westfälische Zeitung 2021)

Martin SchmittSamstag, 22.04.2023 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Axel Zwingenberger
- piano
»Grand Boogie-Night«

Samstag, 22.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martin Schmitt, begnadeter Jazz-Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen. Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm. Gemeinsam mit dem kongenialen Axel Zwingenberger, unangefochtenem Meister des Boogie Woogie-Pianos, liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln. Ihre musikalische Lebensfreude bringt das Publikum im Prinzregententheater zum Swingen!

Katie MeluaSamstag, 29.04.2023 / 20:00,

Katie Melua - vocal & guitar
»Love & Money Tour«

Samstag, 29.04.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

„Love & Money“ -  Katie Melua und ihr Quintett kommen endlich wieder nach München mit neuen Songs wie „Golden Record“ und weltbekannten Pop-Perlen „Nine Million Bicycles“, „The Closest Thing To Crazy“ sowie „If You Were A Sailboat“.
Ihre warme, kristallklare Glockenstimme ist unverkennbar, ihre Karriere eine internationale Erfolgsgeschichte. Durch instrumentale Elemente aus Folk, Rock und Blues wird ihre Musik zu einer samtig-warmen Melange mit höchstem Wiedererkennungswert verfeinert. Die britisch-georgische Sängerin und Akustikgitarristin hat bereits über elf Millionen Alben verkauft und 56 Platin-Awards gewonnen.

„Ein einziger Wohlklang, alles ist perfekt abgestimmt, Melua singt keinen falschen Ton... Alles träumerisch sicher. So sicher, so schwebend, so ätherisch, dass man sich irgendwann nicht mehr sicher ist, ob sich das Tun auf der Bühne nicht nur vor dem inneren Auge abspielt.“ Neue Züricher Zeitung Sommer 2022

Herbert Pixner Projekt Montag, 01.05.2023 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt & das Tonkünstler-Orchester
»Symphonic Alps«

Montag, 01.05.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Alpine Volksmusik trifft klassische Symphonik! Herbert Pixner zeigt, dass ein solches Ereignis ganz ohne Klischees auskommen kann: In «Symphonic Alps» verschmelzen die unverkennbare Spielart und ansteckende Improvisationslust des Herbert Pixner Projekts mit der Wucht und der Klangvielfalt des Tonkünstler-Orchesters. Zeitgenössische Alpen-Weltmusik vom Feinsten begegnet Jazz, Flamenco, Blues und Tango. Vom ersten Ton an geht es einzig und allein um das Verhältnis der beiden so unterschiedlichen Ensembles zu einem gemeinsamen Nenner: Musik – und zwar voller Leidenschaft, Esprit und Spielfreude!

HERBERT PIXNER Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Euphonium, Saxophon, Lamellophon
MAX CASTLUNGER Percussion 
HEIDI PIXNER Harfe  
MARIO PUNZI Drums 
MANUEL RANDI Gitarren 
WERNER UNTERLERCHER Kontrabass 

TONKÜNSTLER-ORCHESTER
LORENZ C. AICHNER Dirigent

Blechschaden mit Bob RossSamstag, 06.05.2023 / 20:00,

Blechschaden mit Bob Ross

Samstag, 06.05.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Blechschaden ist zurück!

Die weltweit bekannte „Spaßfraktion“ der Münchener Philharmoniker zeigt mit jedem ihrer Auftritte, dass jede Art von Musik, egal ob Pop oder Oper, Musical oder klassische Symphonie, zum Vergnügen werden kann, bietet man sie nur richtig, also unkonventionell, dar. Auch im neuen Programm für ihre Tournee 2023 mixen die philharmonischen „Fremdenlegionäre“ die verschiedenen musikalischen Genres zu einem höchst unterhaltsamen Melodien-Cocktail, garniert mit urkomischen Moderationen und Einlagen. Vor allem ihr schottischer Leiter Bob Ross greift dabei ganz unschottisch großzügig in die Humor-Kiste. Bei all der ernsthaften Professionalität, mit der die Musiker ihre Instrumente, beherrschen, steht für Blechschaden immer eines im Vordergrund: Dem Publikum Spaß an der und um die Musik herum zu bereiten. 

„Blechschaden bedeutet die perfekte Aufhebung aller Grenzen zwischen E- und U-Musik“ Münchner Merkur

Eine Veranstaltung des Künstler- und Konzertmanagements Preisinger mit freundlicher Unterstützung von BellArte

Xavier De Maistre Sonntag, 07.05.2023 / 11:00,

Xavier De Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

“Ein Virtuose der Spitzenklasse“ Gramophone London

Sonntag, 07.05.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur RV 93 · Konzert G-Dur op. 7 No. 8 RV 299 · Konzert G-Dur op. 3 No. 3 RV 310 (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Alessandro Marcello: La Mandoline, Allegro · Konzert d-Moll (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Giovanni Pescetti: Sonata c-Moll sowie Orchester-Werke von C.P.E. Bach

„Xavier de Maistre ist ein Virtuose der Spitzenklasse, zutiefst musikalisch und mit einer bemerkenswerten Bandbreite an Nuancen.“ (Gramophone London)

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Seine musikalische Vision führte ihn zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti, Philippe Jordan und Kristjan Järvi. Er spielt auf einem Instrument von Lyon & Healy.

„Das Münchner Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur 3/22

Grigorij Sokolov Sonntag, 07.05.2023 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Pianokunst vom Allerfeinsten«

Sonntag, 07.05.2023 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Henry Purcell: Suites and Pieces

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das restliche Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Nachholtermin: Karten mit dem Datum 18.4.2021 bzw. 30.4.2022 behalten die Gültigkeit!



„Sokolovs Magie aber entsteht im Augenblick, in seiner feinen Kunst, Musik über Epochengrenzen hinweg zu beleben, zum Schweben zu bringen, immer eingedenk, dass unsere Spiele enden müssen.“ (Der Tagesspiegel)

Der einzigartige, unwiederholbare Charakter von live gespielter Musik ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst zu verstehen. Seine poetischen Interpretationen, die mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden, basieren auf einer fundierten Kenntnis seines umfangreichen Repertoires. Ein Klavierperfektionist, von denen es in diesem Format nicht viele gibt – und schon gar nicht mit einer so langen Bühnenerfahrung und musikalischen Reife.

Emile Parisien Sextett »Louise« Freitag, 12.05.2023 / 20:00,

Emile Parisien Sextett »Louise«
Peirani/ Parisien-Duo »Abrazo«

Vincent Peirani Trio »Jokers«

»The Peirani / Parisien-Project«

Freitag, 12.05.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vincent Peirani (accordeon)
Emile Parisien (saxophone)

Vincent Peirani „Jokers“ mit
Federico Casagrande (guitar), Ziv Ravitz (drums)

Emile Parisien Sextett „Louise“ mit
Theo Croker (trp), Manu Codjia (guitar), Roberto Negro (piano), Joe Martin (bass), Nasheet Waits (drums) 


Vive la France: Preisgekrönte französische Jazzstars mit ihren Bands und im Duo. Akkordeonist Vincent Peirani und Saxophonist Émile Parisien sind die prominentesten Protagonisten einer Szene, deren ruhmreiche Vorfahren Django Reinhardt, Stéphane Grappelli, Jean-Luc Ponty oder Michel Petrucciani heißen. In Deutschland gelten sie, durch ihre Auftritte mit Joachim Kühn oder Michael Wollny, längst als »das französische Spitzen-Duo« (3sat Kulturzeit).
Nicht nur im Duo ›Abrazo‹ überragend, präsentieren diese beiden Virtuosen auch ihre aktuellen eigenen Bands – Peiranis druckvolles Trio mit dem Programm von ›Jokers‹ und Parisiens im besten Sinne eklektisches und elektrisches Sextett mit ›Louise‹.
Das i-Tüpfelchen: Ein gemeinsamer Auftritt aller neun Musiker, deren Namen den hervorragenden weltweiten Ruf der beiden Leader untermauern und nebenbei zeigt, wie offen die europäische Szene in jegliche stilistische Richtung ist. Vive la France, united we stand.

Sona JobartehDienstag, 16.05.2023 / 20:00,

Sona Jobarteh - vocal & kora
& band

»Queen of African Harp«

Dienstag, 16.05.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sona Jobarteh, als Tochter einer Griot-Dynastie in London geboren, gilt als wegweisende musikalische Ikone afrikanischer Musik. Und Sona ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern auch die erste weibliche Kora-Spielerin Westafrikas. Die Kora – ein Griot-Harfeninstrument mit 21 Saiten – wird üblicherweise ausschließlich von Männern gespielt, die die Spieltechnik an ihre Söhne weitergeben. Nach ihrem Studium am Royal College of Music und der Purcell School of Music in London genießt sie größten Respekt unter ihren männlichen Kollegen. Bei dem Star der afrikanischen Musik Salif Keita und Cassandra Wilson war sie Support-Act.
Für Idris Elbas’ neuen Hollywood-Blockbuster „Beast“ komponierte sie den Titelsong. Einzigartig verbindet sie in ihrem neuen Programm „Badinyaa kumoo“  die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den wunderbaren Wurzeln ihrer Heimat verbunden.

Sona Jobarteh vocal & kora (afrikanische Harfe)
Sidiki Jobarteh balafon (Xylophon mit untergehängten Kalebassen)
Eric Appapoulay guitar & vocal
Mamadou Sarr percussion & vocal
Andi McLean bass & vocal
Westley Joseph drums & vocal

Klaus Maria BrandauerSonntag, 21.05.2023 / 15:00,

Klaus Maria Brandauer
Mozarteumorchester & Bach-Chor Salzburg

Andrew Manze
- Leitung
»Weltstar im Sommernachtstraum«

Sonntag, 21.05.2023 / 15:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll „Die Unvollendete“ D 759
Felix Mendelssohn-Bartholdy:  „Ein Sommernachtstraum“
Schauspielmusik zum Drama von William Shakespeare für Sprecher, großes Symphonie-Orchester und Frauenchor

Nur wenige Bühnengrößen sind in der Lage, ihr Publikum so zu bezirzen, dass sich jeder bis in den letzten Rang persönlich angesprochen fühlt. Wer Weltstar Klaus Maria Brandauer nur aus Filmen kennt, wird hier dem Mephisto wieder begegnen – der Zauberer, der alle mit seiner verblüffend, aberwitzigen Wandlungsfähigkeit verkörpert: Oberon, König im Elfenreich, seine Gattin Titania, Zettel, Theseus und natürlich Puck.

„Der Sommernachtstraum spricht von unserem Leben, unseren Wünschen und Sehnsüchten, unseren Tagträumen und Albträumen. Jeder kann sich darin wiederfinden. Im Sommernachtstraum geht es tatsächlich um Liebe und alles, was dazu gehört: der Sex, die Geburt und der Tod. Mehr kann man von einer künstlerischen Veranstaltung nicht erwarten.“ Klaus Maria Brandauer

Das Original seit 1841: Wo immer es auftritt, begeistert das Mozarteumorchester mit seinen lebendigen und erfrischenden Aufführungen. Seine unverwechselbare Klangkultur als einem der österreichischen Spitzenorchester und Andrew Manzes grenzenlose Energie, profunde Kenntnis des Repertoires und herausragende kommunikative Fähigkeiten – das machen diese außergewöhnliche künstlerische Zusammenarbeit aus.

Helmut Lotti In ConcertSonntag, 28.05.2023 / 19:00,

Helmut Lotti In Concert
Italian Songbook

Sonntag, 28.05.2023 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Mit seinem aktuellen Album „Italian Songbook“ erfüllt Helmut sich einen lang gehegten Jugendtraum. „Wenn ich diese Lieder singe, sehe ich Bilder und fühle Erinnerungen an Italien vor mir: Bilder vom Mittelmeer, von den Fundamenten unserer Zivilisation, von schönen alten Gebäuden und Museen, von Weinbergen in der Toskana, von großartiger hausgemachter Pasta und von heißblütigen Tarantella-Bands“, schwärmt Helmut. Produziert wurde das Meisterwerk von seinem Freund Walter De Loose, der seit über dreißig Jahren Songs und Demoaufnahmen für ihn macht, seinem ausführenden Produzenten und Manager Piet Roelen und von ihm selbst.

„Italian Songbook“ besteht aus einer Sammlung italienischer Hits, die Helmut auf seine eigene romantische Art interpretiert, wie immer arrangiert für ein großes Orchester. Und wie immer ist die musikalische Auswahl sehr vielfältig und überraschend. Dennoch gibt es einen klaren roten Faden, der sich durch das Album zieht: die Melodie. Helmut zeichnet sich darin aus, reiche Melodien zu suchen, zu finden und zu singen, und Italien hat mit seiner Liebe zum Bel Canto ganz sicher die reichsten Melodien von allen.

Anne-Sophie MutterMontag, 26.06.2023 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine & Leitung
Mutter´s Virtuosi

„Meisterstücke der Klangdestillation“ SZ

Montag, 26.06.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Francesco Maria Veracini: Violinkonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert Nr.1 a-Moll BWV 1041
André Previn: Nonet
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr.3 G-Dur BWV 1048
Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges (Mozart-Zeitgenosse): Violinkonzert A-Dur op. 5 Nr. 2

Anne-Sophie Mutter ist ein musikalisches Phänomen: Seit nunmehr 46 Jahren konzertiert die Virtuosin weltweit in allen bedeutenden Musikzentren und prägt die Klassikszene als Solistin, Mentorin und Visionärin. Dabei ist die viermalige Grammy® Award-Gewinnerin der Aufführung traditioneller Kompositionen genauso verpflichtet wie der Zukunft der Musik. Doch in den Schoß gefallen ist ihr der Ruhm nicht. Die Stargeigerin weiß, dass weit mehr als ein großartiges Talent notwendig ist, um sich zu behaupten. Nicht zuletzt umsichtige Mentoren haben auch ihre unvergleichliche Karriere begleitet und befördert. Mit ihrer Stiftung unterstützt sie deshalb den hochbegabten Nachwuchs ihrer Zunft und sorgt mit ihren begeisternden Stipendiaten immer wieder für große Furore.

»Carmina Burana« & »Bolero«Sonntag, 02.07.2023 / 19:00,

»Carmina Burana« & »Bolero«
Arcis-Vocalisten (80 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Sonntag, 02.07.2023 / 19:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Die große Fassung der „Carmina Burana“, eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz München zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem stehen die Ouvertüre aus Johann Strauß „Die Fledermaus“ sowie die womöglich bekannteste Komposition des gesamten 20. Jahrhunderts auf dem Programm - Maurice Ravels legendärer „Bolero“.

Isabella Gantner Sopran
Stephan Schlögl Tenor
Andreas Burkhart Bariton
Arcis-Vocalisten München (80 Choristen)
Wolfratshauser Kinderchor
Vogtland-Philharmonie Reichenbach-Greiz

Thomas Gropper Leitung

Quadro NuevoDienstag, 11.07.2023 / 20:00,

Quadro Nuevo
& Chris Gall
- piano
»Eine laue Sommernacht«

Dienstag, 11.07.2023 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Tango, fliegende Teppich-Grooves, lustvolle Improvisation & mediterrane Leichtigkeit

Die Jugendfreunde Mulo Francel und Didi Lowka gründeten 1996 das Ensemble Quadro Nuevo. Unzählige Orte haben die abenteuerlustigen Musiker seither bereist, verwegene Spielweisen ausgelotet, sich damit zweimal den ECHO und eine Goldene Schallplatte geholt. Allesamt Virtuosen im improvisatorischen Neuland, mal hochschwingend in hymnische Lüfte, mal abtauchend in mediterran-glitzernde Meere. Mit dem extravagant-spielwitzigen Akkordeonisten Andreas Hinterseher und dem durch verschwenderischen Ideenreichtum glänzenden Pianisten Chris Gall kommen Sie diesmal mit ihren „Canzone della Strada“ in den sommerlichen Brunnenhof. Vier Burschen, die musizierend über die südlichen Stadtplätze und Jahrmärkte zogen. So geschehen in den Anfängen von Quadro Nuevo.

Mulo Francel Saxophone, Klarinetten, Mandoline
D.D. Lowka Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon, Trompete
Chris Gall piano

The Original Glenn Miller OrchestraDonnerstag, 20.07.2023 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra
& the Moonlight Serenaders

»Jazz in the Night – 35 Years Anniversary«

Donnerstag, 20.07.2023 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Weltberühmte Garanten für authentischen Swing-Sound - das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden versetzt das Publikum mit seinem neuen Programm „35 years Anniversary“ zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre. Originalarrangements des großen Glenn Miller, unwidersteh-liche Power der Musiker, mitreißende Spielfreude und unvergleichliche Energie machen aus der sommerliche Brunnenhof einen Swing Tempel.
Ein beschwingter Leckerbissen in wunderbarem Ambiente!

(bei Regen im Herkulessaal)
Veranstalter: Bell´Arte Konzertveranstaltungen M.Th.Schreyer

Igor LevitSamstag, 09.09.2023 / 20:30,

Igor Levit - Klavier
Israel Philharmonic Orchestra

Lahav Shani
- Leitung
»Das symphonische Klassik-Highlight«

Samstag, 09.09.2023 / 20:30 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Igor Levit und das legendäre Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung seines neuen Chef-Stardirigenten Lahav Shani - was für eine grandiose Besetzung! Freuen Sie sich auf dieses phantastische Klassik-Highlight exklusiv bei BellArte!

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Johannes Brahms: Symphonie Nr.1 c-Moll op. 68

"Das Gefühl für die Größe war unvergesslich, ebenso wie Levits Berührung: Dicht flüssiges, tiefes Donnern; kohlschwarze starke Akkorde; extrem weiche Passagen, die kandiert klangen, wie Schnee, der im Mondlicht glitzert.“ (NY Times über Igor Levits Carnegiehall-Rezital 2022)

1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern die rettende Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Arturo Toscanini dirigierte das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra musikalischer Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit vielen Jahren wieder ein Gastspiel in München bei Bell’Arte.

Kometengleich aufgestiegen – das ist der neue junge Chefdirigent Lahav Shani. Eine Sensation, denn als Nachfolger von Zubin Mehta ist er erst der zweite Musikdirektor des 1936 gegründeten Klangkörpers. Er hat sich als eines der meistdiskutierten Dirigier-Talente international etabliert und hinterlässt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität einen riesigen Eindruck. „Man muss kein Prophet sein, um Lahav Shani eine große Karriere vorauszusagen“, so die Presse über sein Sylvesterkonzert 2021 mit den Berliner Philharmonikern.

Evelyn HuberDonnerstag, 05.10.2023 / 20:00,

Evelyn Huber - Harfe solo
»Kopfkino vom Feinsten«

Donnerstag, 05.10.2023 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Musikalische Momente zum Augen schließen und Abschalten, zum Eintauchen in musikalische Zauberwelten, zum Mitschwingen bei tänzerischen Rhythmusorgien ... unerwartet und überraschend. 

Ausnahmeharfenistin Evelyn Huber an ihrer Harfe ist ein besonderes Klangerlebnis: hingebungsvoll feurig ebenso wie atmosphärisch-meditativ. Inspiriert von Tango, Jazz, Impressionismus und lateinamerikanischem Lebensgefühl entwickelt sie einen einzigartigen Musikstil, der von ihrem sonnigen Temperament und ihrer Hingabe zur Musik getragen wird.
Die Weltmusikerin, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturpreis und doppelte Echo-Gewinnerin („Bester Live Act des Jahres“ zusammen mit Quadro Nuevo), jammt, summt, brummt, pfeift und swingt auf der Harfe und stimmt in schnellem Tempo kunstvoll verwobene Melodien an. Dann und wann aber flirtet und verzaubert sie auf zartesten Engelssaiten. Mit viel Charme, Spielfreude und technischer Perfektion bringt Evelyn Huber auf der Harfe bislang ungehörte Klangwelten zum Schwingen.

John Mc Laughlin QuintetSonntag, 08.10.2023 / 20:00,

John Mc Laughlin Quintet
»The Liberation Tour«

Sonntag, 08.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

John McLaughlin – guitar
Gary Husband – keyboards, drums
Étienne M’Bappé – bass
Ranjit Barot – drums
Jany McPherson – piano, vocals

»One of the world’s greatest guitarist and a true legend« Pat Metheny

John McLaughlin galt schon im Alter von 30 Jahren als bester Gitarrist der Welt. Der „Killer“, wie er von Miles Davis genannt wurde, gehört zu Crème de la Crème der Jazz-Musiker, der auch eng mit Carlos Santana, Al Di Meola und Paco de Lucia zusammengearbeitet hat. So listete der Rolling Stone McLaughlin als einen der 100 besten Gitarristen aller Zeiten auf.
Der Weltmusiker und Grammypreisträger aus Yorkshire, bündelt die kreative Kraft, die Spielfreude und die kulturelle Offenheit all dieser Erfahrungen zu einer faszinierenden Seltenheit: Anspruchsvoller, virtuoser, improvisierter Musik, die vor allem im Konzert emotional und mitreißend ist.
Denn so die Gitarren- Legende: „Jedes Konzert ist emotional. Die Emotion ist der Treibstoff für unseren Motor, wenn man so will. Ohne sie läuft nichts.Das Leben an sich und die Musik, die darin und daraus entsteht, kann man nicht voneinander trennen.“

Candy DulferMontag, 16.10.2023 / 20:00,

Candy Dulfer - saxophone
Candy Dulfer Jazzband

»We never stop« Tour 2023

Montag, 16.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

"When I need sax, I call Candy!" Dieser Ausspruch von Musiklegende Prince trifft in all seiner Doppeldeutigkeit die Essenz von Candy Dulfers Image. Kaum eine Frau hat den Funk innerhalb der letzten Jahre so bereichert. Funky und sexy begeistert die niederländische Jazz-Saxofonistin mit verführerischer Virtuosität und künstlerischer Klasse Fans und Kritiker. "Saxuality", ihr erstes Grammy-nominiertes Album, wird ein Riesig-Erfolg. Als Frontfrau des Funk arbeitete Candy mit Prince, Van Morrison, Maceo Parker, Aretha Franklin, Sheila E., Mavis Staples, Lionel Richie, Beyoncé, Pink Floyd, Chaka Khan, Aretha Franklin und vielen mehr zusammen. Die niederländische Saxophonistin setzt das fort, was sie am besten kann: Mit ihrer sensationellen Band auf Tour zu gehen, um ihren einzigartigen „funky stuff“ des neuen Albums „We never stop“ dem Publikum auf der ganzen Welt zu präsentieren.

Herbert Pixner Projekt Dienstag, 17.10.2023 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt
»Tour 2023 - Finest handcrafted music from the Alps«

Dienstag, 17.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Er wird als Jimi Hendrix der Volksmusik bezeichnet oder als Frank Zappa der Alpen. Man vergleicht ihn mit Piazzola und Paganini und dennoch hat der gebürtige Südtiroler Musiker über die Jahre einen völlig unverwechselbaren Musikstil kreiert und weiterentwickelt. Die Rede ist von Herbert Pixner, seine s Zeichens Multiinstrumentalist, Komponist, Produzent und Namensgeber des Herbert Pixner Projekts. Zusammen mit seinen kongenialen Bühnenpartnern Manuel Randi (Gitarren), Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Bass) zählt das Herbert Pixner Projekt seit mittlerweile bald zwanzig Jahren zu den erfolgreichsten Vertretern der „neuen und progressiven Volksmusik“. Mit verspieltlasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum. Euphorie, Energie, Spannung und viel freie Improvisation – das ist die Mischung, mit der das „Herbert Pixner Projekt“ das Publikum elektrisiert.

Tina DicoFreitag, 20.10.2023 / 20:00,

Tina Dico
& band

»Cineastisch-kraftvoller Skandinavien-Pop«

Freitag, 20.10.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer schon einmal in den Genuss ihrer charismatischen Performance gekommen ist, weiß, wovon die Rede ist: Die zierliche Dänin zelebriert ihre Songs kraftvoll und die persönlichen Lyrics mit einer entwaffnenden Offenheit -und die künstlerische Qualität ist eine, die ihresgleichen sucht. Die Band, zu der auch TINA DICOs Partner, der isländische Musiker Helgi Jonsson zählt, schafft es, den akustischgeprägten Sound intim und gleichzeitig riesengroß klingen zu lassen. Ein Widerspruch? Live löst sich dieser Gegensatz schnell auf, denn die Songs der Gewinnerin eines dänischen Grammys sind von epischer Schönheit und werden durch TINA DICO, die Band und ihre Crew mit Gravitas in ein erhaben klingendes Live-Erlebnis verwandelt.

Olli Dittrich alias DITTSCHESamstag, 11.11.2023 / 20:00,

Olli Dittrich alias DITTSCHE
»live & solo«

Samstag, 11.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Spot, ein Mikrofon und ein Mann im Bademantel – mehr braucht es nicht für einen grandiosen Abend!
Bei seiner ersten großen und restlos ausverkauften Solo-Tournee 2019 riss die zigfach ausgezeichnete TV-Kultfigur Dittsche in seinen Live-Shows nicht nur regelmäßig das Publikum von den Sitzen.
In der gleichnamigen TV-Kultserie spielte sich Olli Dittrich als sympathischer Verlierer Dittsche seit 2004 jeden Sonntag vom Tresen der Eppendorfer Grillstation in die Herzen der Nation. Olli Dittrich versteht es meisterhaft, mit stets neuen „Weltideen“ und Lösungsansätzen für kleine und große Probleme Bilder im Kopf seines Publikums entstehen zu lassen und hat sich mit dieser Figur als einer der scharfsinnigsten Comedians und Gesellschafts-Beobachter des Landes etabliert. Mit viel Liebe zum Detail nimmt er die täglichen Heraus-forderungen des Alltags aufs Korn, um sein Publikum für einen Abend aus genau aus diesem herauszuholen.

Julia Fischer QuartettMittwoch, 22.11.2023 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
Sitkovetsky/Mönkemeyer/Nyffenegger

»Wahre Sternstunden der Quartettkultur«

Mittwoch, 22.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A.Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 ‚Dissonanzen-Quartett‘
Leos Janacek  Streichquartett Nr.2 "Intime Briefe"
Bedřich Smetana: Streichquartett Nr.1 e-moll ‚Aus meinem Leben‘

Goethes Zitat vom Streichquartett, als „vier vernünftige Leute, die sich untereinander unterhalten“, ist altbekannt – und darf in Bezug auf das Julia Fischer Quartett nicht fehlen. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer und Benjamin Nyffenegger musizieren mit „einer über-bordenden Expressivität, die das Publikum von den Sitzen reißt“, so "Die Welt". Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung!

„Das war vollendete Kammermusik – glücklich und reich, wer das Julia Fischer Quartett erleben durfte!“ (AZ) 

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Nachholkonzert vom 15.5.2020, 11.2.2021 & 28.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit! Die Künstler bitten herzlich um Verständnis für die Programmänderung.

Daniil TrifonovMittwoch, 06.12.2023 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
„Irrer Trip auf einsamer Höhe“ Salzburger Festspiele

Mittwoch, 06.12.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Jean Philippe Rameau: Suite in a-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate F-Dur KV 332
Felix Mendelssohn Bartholdy: 17 Variations Sérieuses d-Moll op. 54
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate B-Dur op. 106 „Hammerklavier

„Wie Trifonov mit seinen schier unendlichen pianistischen Mitteln nichts als Bachs Musik im Saal vergegenwärtigte, löst Bewunderung, ungläubiges Staunen und am Ende dankbare Begeisterung aus.“ (SZ/Eggebrecht 3/22)

„Ein Klavierabend, der beweist, dass Trifonov auf einsamer Höhe steht: Technische Probleme gibt es nicht, dieser Mann spielt wahnsinnig gut Klavier. Farben, Strukturen, Verläufe, Nuancen: alles da. Souverän ist dafür garkein Ausdruck. Denn Trifonov riskiert ja auch, ständig, er braucht das Risiko. Und hat zugleich einen weiten Horizont, durchdringt diese Musik geistig und emotional. Und schließlich auch eine magnetische Ausstrahlung: Wenn er geduckt am Flügel sitzt, sich windet, fast aufspringt, hat das nichts Manieriertes – sondern es wirkt absolut glaubwürdig. Dieser Mann steht unter Strom. Und den kann er übertragen: Das Publikum jubelt.“ („Daniil Trifonov bei den Salzburger Festspielen - Irrer Trip auf einsamer Höhe“  BR Klassik 2020)

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